Dort habe ich dann, als ich mich fuer den Trip nach Siem Reap/ Angkor Wat informieren wollte, Neuseelaender getroffen, die auf der Suche waren, jemanden zu finden, der ein Taxi von Potpei (Grenze zu Kambodscha) nach Siem Reap teilt. Eigentlich hatte ich vor, den Bus um 3.00 zu nehmen, habe mich dann aber schnell dazu entschlossen mich anzuchliessen. Also gings um 5.00 los! Gute Entscheidung! Leider war meine Unterkunft da bereits ausgebucht. Aber mit India Jones und einem Buch, lies sich die Zeit an der Rezeption des ausgebuchten Hostels ganz gut ueberbruecken. Warum es eine gute Entscheidung war? - Alles nicht so einfach in Asien mal schnell das Land zu wechseln. Wie es dann abgelaufen ist, dazu komm ich jetzt. Gut ist, dass ich hier nicht besonders ausholen muss, denn das WWW bietet alles - sogar eine Anleitung zum Ueberqueren der Grenze. Also sind wir dieser eins zu eins gefolgt. (talesofasia.com) Dann ist auch klar, warum es besser ist, in der Gruppe zu reisen. Ein Taxi fuer 45-60 Dollar teilt man sich lieber! Dank der Anleitung hat auch alles bestens funktioniert. Schon witzig, dass sich da nix aendert - und gut davon zu wissen.
Hier ein kleiner Eindruck der Taxifahrt:
In Siem Reap hab ich dann einige wieder getroffen. Einmal vom Flughafen in Doha und zum anderen den irischen Zimmergenossen aus Bangkok. Zudem kamen Leidensgenossen der Grenzueberquerung. In Siem Reap habe ich mich dementsprechend schnell wohl gefuehlt. Direkt nach meiner Ankunft (3 Uhr) um 4 Uhr haben wir eine Bootstour zu den Floating Villages gemacht! Sehr schoen - kreative Konstruktionen.Danach noch ein nettes Abendessen mit weiteren teilweise neuen Bekannten und ein Bierchen mit alten Bekannten.
Am naechsten Morgen wieder frueh raus. Lange war ich nicht in Siem Reap, also musste der 2. Tag
Hier sind sie:
Blick aus Angkor Wat Richtung Sonne ;)Sonne, Palme, Angkor Wat:
Am 2. Abend waren wir zu 7 - Nette Truppe! Alle Leidensgenossen der Grenzueberquerung, ein paar Pitscher Cocktails fuer ein 2 freie Shirts des Pubs haben zum Amuesement beigetragen! Naja beim Roehrchenziehen (ums Shirt) hatte ich dann kein Glueck. Aber ein schoener Abend wars trotzdem.
Naechsten Morgen - selbes Spiel - Frueh raus.Um 7.30 ging der Bus nach Kompong Cham. Dort muss man dann, wenns funktioniert, umsteigen. Da Teresa (Flughafen Doha) schon vor Ort war, haben wir uns dort getroffen und sind 30 Minuten nach offizieller Abfahrt wirklich Last Minute zugestiegen und zusammen weiter nach Kratie. Kratie ist ein kleines Oertchen, dass sehr nett zum entspannen ist. Das mach ich auch fleissig. :)
Wie aber bereits im vorherigen Post angekuendigt, gibt es hier Suess-/Salzwasserdefine zu sehen. Dafuer mussten wir heute morgen mit dem Moped einer hiesigen Familie an die Stelle (10km von hier) fahren, wo sie jeden Tag immer wieder auftauchen (die Define) um Luft zu holen. War auch wieder sehr entspannend, da der Mekong sehr ruhig ist. Dort waren wir wieder mal zu 7 (Kanadier, Oestereicher, Mexikanerin), was auch sehr nett war.
Die kleinen Saeuger verstehen es aber, wie man Fotografen meidet. Daher haben wir es nicht hinbekommen ein Foto zu schiessen.
Fahrt auf dem Moped heimwaerts:
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